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Dr. Frank Lange-Wühlisch

Geburtsort Berlin. Studium der Medizin in Bochum und Lübeck. Famulatur sechs Monate in den USA, Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin: Innere Medizin (Kardiologie, Gastroenterologie), Chirurgie, Orthopädie. Ausbildung zur notärztlichen Tätigkeit, jahrelang Notarzt im Helikopter.

1989 Niederlassung in Reinfeld. Seither Fortbildungen in Akupunktur, Neural-Therapie, Schmerztherapie, Naturheilverfahren und Bioresonanz-Therapie.

 Orthomolekular-Mediziner seit 2002, zertifiziert und zugelassen seit 2013. Assoziiert mit dem Department of Orthomolecular Medicine der Universität Kansas/USA, im Netzwerk mit der Universität Würzburg. Seit Jahren "Strunzianer" mit großer persönlicher Verehrung für Herrn Dr. Strunz.

Seit Jahren freiwilliger Mitarbeiter in der NDR 3 VISITE mit mehreren Live-Interviews.

 

 

 

 

Schwerpunkt Orthomolekulare Medizin und Komplementäre Krebstherapie

Unser Körper besteht aus etwa 70 Billionen Zellen ...  Alle Zellen müssen in ihrer Arbeit  unter Kontrolle gehalten werden. Die prägende Genetik, die Epigenetik, zusammen mit dem funktionierenden Stoffwechsel und dem Funken, der dem Ganzen sein spirituelles, individuelles Leben einhaucht, ist ein Wunder, dessen Vielfalt wir Menschen nur ansatzweise verstehen. Dieses Ganze funktioniert nur dann reibungslos, wenn für diese Regulation ALLE Vitalstoffe, also Vitamine, Spurenelemente, Eiweiße, Fette, Kohlehydrate, Sauerstoff und Wasser im richtigen Verhältnis zueinander zur Verfügung stehen. Fehlt nur eine der genannten Substanzen vollständig, ist ein Überleben nicht mehr möglich. Fehlt auch nur eine Substanz teilweise, resultiert hieraus Defizit in der Autoregulation und Krankheit.

Eigentlich banal, dennoch ist diese Anschauung unter heftigem Beschuss in den öffentlichen Medien. Mangel in unserer Ernährung wird bestritten, obwohl die Nationale Verzehrstudie II, unter vielen anderen, konkret das Gegenteil beweist! 

Im Speziallabor können Defizite exakt nachgemessen werden und die gemessenen Werte bilden die Basis für eine Einnahmeempfehlung und Dosierung von Vitalstoffen.

Es wird gerne öffentlich auf die angeblichen Gefahren hingewiesen, denen man sich durch Einnahme und Überdosierung von Vitaminen aussetzen würde. Beweisbarer Schaden wird allerdings nicht nachgewiesen. Zitierte Studien sind häufig schlecht und in der Systematik falsch, mussten deshalb zurückgezogen werden (Select Studie zum Thema: Vitamin E und Propstatakrebs).

Viele Tausend Tote, die jedes Jahr durch Nebenwirkungen und unterschätzten Interaktionen von Medikamenten zu beklagen sind, sind den Medien kaum einer Erwähnung wert ...

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Moderne Medikamente sind unverzichtbar, z.B. in der Notfallmedizin, aber bei allen chronischen Erkrankungen sind sie offensichtlich nicht ausreichend wirksam. Die biologische Autoregulation kann vieles besser, man darf sie nur nicht blockieren.

Machen Sie sich einfach Ihre eigenen Gedanken hierzu, informieren Sie sich durch gute Literatur! Lesen Sie, wie ich vor vielen Jahren, die "Frohmedizin" von Dr. Strunz und lassen Sie sich die Augen öffnen!

 

Ihr

Dr. Frank Lange-Wühlisch